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Training
27.07.09 von Roland Romanik
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Serie: Gut gemixt ist halb gewonnen

Teil 6 der ichlaufe.org-Serie „So wirst du schneller": Du musst Trainingspläne nicht gedankenlos verfolgen. Verändere sie ruhig vom Zeitablauf, sie müssen nur für dich passen. Die richtige Kombination der Trainingsformen ist aber keine leichte Sache.
 
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Auf den richtigen Mix kommt es an. 

Es ist natürlich ein Unterschied, ob du den langen, langsamen Lauf am Samstag, Sonntag oder Montag machst. Die Entscheidung darüber wirkt sich auf alle deine Einheiten für den Rest der Woche aus. Wenn der lange Lauf zu nahe an einem Tempotraining ist, wird deine Geschwindigkeit darunter leiden. Und noch schlimmer: Die Gefahr, dass du dich verletzt, ist größer.

Schöpfst du dein Potenzial aus?
Die verschiedenen Trainingsformen müssen aufeinander abgestimmt werden. Schaffst du das nicht, klappt es auch nicht mit einer persönlichen Bestzeit. Weil du dich möglicherweise verletzt oder aber dein Potenzial nicht ausschöpfst.

Um dich als Läufer verbessern zu können, musst du den entscheidenden Mix von leichten, mittleren und anspruchsvollen Belastungseinheiten finden. Damit du dazwischen genügend Erholung für die folgenden harten Trainingsläufe bekommst.

Welche Arten von hartem Training du absolvieren sollst und wie viel Regeneration du benötigst, erfährst du auf Seite 2!

So muss deine Prioritätsliste aussehen:

• Denke immer zuerst an die Regeneration!

Jeder Sportler, nicht nur der Läufer, bringt bessere Leistungen, wenn er zwischen zwei harten Einheiten eine angemessene Ruhepause einlegt.

• Entscheide, was für dich wichtig ist!

Die Entscheidung, ob lange Läufe oder kurze Tempoeinheiten für dich wichtig sind, solltest du zu Beginn deines Programms festlegen.

• Baue rund um die Haupteinheiten auf!

An ein oder zwei weiteren Wochentagen darfst du härtere Trainingsläufe einbauen, um auch deine Schnelligkeitsausdauer aufzubauen.

• Fülle erst dann die Lücken!

Um den wöchentlichen Kilometerumfang zu steigern, füllst du die übrigen Tage mit lockeren Dauerläufen. Wichtig dabei ist, dies kontinuierlich zu verfolgen.

• Höre auf die Signale deines Körpers!

Ein wesentlicher Punkt auf dem Weg zum Erfolg: Nur du allein erkennst die eventuellen Anzeichen von Übertraining (oder auch Unterforderung) und kannst darauf reagieren.

Demnächst in Teil 7 der Serie: So schaut dein Programm aus

 
 
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